Was ist überhaupt ein Ton?

„Sie mag Musik nur, wenn sie laut ist
Wenn der Boden unter den Füßen bebt
Dann vergißt sie, daß sie taub ist“ Herbert Grönemeyer

Man kann Töne hören

Man kann Töne fühlen: einfach Hand vorne an den Hals legen und einen Ton summen. Zum Vergleich kann man auch einmal ohne Ton ausatmen.

Man kann Töne sehen: hier gibt es einen Apparat zum Basteln.

…aber einsperren kann man sie nicht.

Ein Ton entsteht, grob gesagt, dann, wenn etwas ganz schnell schwingt (d.h. etwas vibriert gleichmäßig). Das kann eine Saite sein oder ein Trommelfell oder die Zunge der Ökozela. Manchmal ist die Schwingung so stark, dass nicht nur die Luft, sondern auch z.B. der Boden mitschwingt. Das Beben kann man spüren.

Je schneller die Schwingung, desto höher der Ton.

Je stärker (breitere Zunge, Gitarrensaite stärker angeschlagen) die Schwingung, desto lauter der Ton.  Ohne Schwingung gibt es keinen Ton.

Nun haben die Schwingungen die Eigenschaft zu verklingen. Zupft man eine Geige, ist der Ton schnell weg. Ein Geigenbogen zupft die Saite immer wieder neu an, sodass der Ton erst am Ende des Bogens verklingt, wenn die Saite nicht wieder neu angezupft wird.

Was bedeutet das für den klangsucher? Die Instrumente sollen so gebaut sein, dass Schwingung gefördert wird. Einige Beispiele dafür:

Saiteninstrumente Je mehr Fläche mitschwingt, desto lauter wird der Ton. Da die Saite nur eine kleine Fläche hat, ist der Ton sehr leise. Wenn man einen Resonanz-körperan die Saite anbringt, wird die schwingende Fläche vergrößert und der Ton wird lauter.                           Wichtig für einen guten Resonanzkörper:- möglichst gute Übertragung der Saitenschwingung auf den Resonanzkörper (bei richtigen Geigen geschieht das am Steg)- das Material muss schwingen können (Plastik schwingt nur sehr schlecht

– die Form muss schwingen können (eine Holzkiste ist super, aber ein massiver Holzklotz eignet sich gar nicht.). Gerade oder etwas runde Flächen schwingen am besten. Kanten eignen sich weniger

– ihn so befestigen, dass er zwar fixiert ist, aber andere Gegenstände (Stock, Körperteile), so wenig wie möglich berührt.

Blasinstrumente Wenn die Löcher oder der Innenteil nicht gut gefeilt ist, zerstören die Holzspreißel die Schwingung – wie ein Wellenbrecher, den Wellen die Kraft nimmt. Der Ton wird dünn und fängt an zu rauschen.
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Mundbogen

Für den Mundbogen wird ein gebogener Stock mit einem Stück Schnur bespannt. Als Resonanzkörper dient der eigene Mund.

Das Ergebnis kann so klingen (wenn man etwas übt^^): http://www.youtube.com/watch?v=D1LC_Mpwgp4

Wie der Mann in dem Video verschiedene Töne spielt?

Mit dem Mund. Durch verschiedene Mundstellungen kann er unterschiedliche Obertöne verstärken. Das ist gar nicht so einfach. Mehr über Obertöne gibt es hier.

Für Kinder ist es einfacher, wenn man an einem Ende eine Schraube mit Öse in den Stock dreht und die Schnur daran befestigt. Dreht man die Schraube, kann man die Schnur auch ohne viel Kraft spannen.

Material: Schnur oder Draht, gebogener Stock, evtl. Schraube mit Öse zum Spannen

Werkzeug: Schere, Säge, evtl. Handbohrer für die Schraube

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Geigenbögen

Streicht man mit dem Geigenbogen über die Saite, haftet die Saite an den Geigenbogen und wird ein Stück mitgenommen. Irgendwann kommt dann der Punkt, dass die Saite so weit von ihrer Ruhelage entfernt ist, dass die Klebekraft zu schwach geworden ist um die Saite weiter mitzunehmen. Wie ein losgelassenes Gummi schnalzt sie zurück, um dort wieder von dem Bogen mitgenommen zu werden. Das passiert sehr oft und so schnell hintereinander, dass ein durchgehender Ton entsteht. Den gesamten Vorgang nennt man Slip-Stick-Effekt. Wenn man es genauer wissen möchte, ist Wikipedia stets zu Diensten: http://de.wikipedia.org/wiki/Stick-Slip-Effekt

Was bedeutet das jetzt für unseren Bogen?

– Er muss kleben! Es gibt ein Harz, Kolophonium, welches auf den Bogen aufgetragen wird. Erst dieses Harz macht die Geige überhaupt spielbar. Auch Drehleierspieler bestreichen ihr Holzrad damit. Man bekommt Kolophonium im Musikgeschäft ab ca. 2€.

– Er soll möglichst eben sein! Ist die Fläche, mit der die Saite angeregt wird, nich ebent, wird der Ton nicht gleichmäßig laut.

Was bedeutet das beim Spielen?

– Es dauert meist eine Weile, bis man die richtige Geschwindigkeit und den richtigen Druck gefunden hat, mit denen man den Bogen streicht. Für jede Saitenstärke und -spannung muss man sie neu finden. Dickere Saiten werden langsamer gestrichen als dünnere. Straff gespannte Saiten werden mit mehr Druck gestrichen als wenig gespannte.

Wenn man mit dem Finger über Weingläser streicht, fangen sie an zu singen. Dafür ist der Slip-Stick-Effekt auch verantwortlich; der Finger klebt an kleinen Unebenheiten im Glasrand. Mit singenden Gläsern kann man ganze Orgeln bauen: http://www.youtube.com/watch?v=XKRj-T4l-e8

Ich habe zwei Lösungen für Bögen gefunden: eine Version aus Plastik und eine mit richtigen Pferdehaaren. Vielleicht kennt jemand noch andere Lösungen

Für einen Plastikbogen braucht man einen längeren, geraden Streifen Plastik (mindestens 25 cm, je länger, desto besser). Am besten nimmt man hartes und durchsichtiges Verpackungsplastik, wie das, wo z.B. Zahnbürsten eingeschweißt sind. Mit einer Papierschneidemaschine schneidet man es gerade. Eine Schere wäre nicht gut, da die Seite, mit der man später streicht, wirklich absolut gerade sein muss. Auf die andere Seite, mit der man später nicht streicht, wird mit der Klebepistole ein Holsstab geklebt, um das Plastik etwas zu stabilisieren. Nun kann man den Bogen mit der Streichseite über das Kolophonium ziehen, bis er ausreichend auf der Saite klebt, um sie zum Klingen zu bringen.

zwei Geigenbögen: der hintere Bogen ist etwas anders gebaut (und kratzt auch mehr)

Hat man gerade keine Saite, kann man ihn auch an einer Säge ausprobieren. Es gibt sogar ein richtiges Instrument, das musical saw oder singing saw heißt: http://www.youtube.com/watch?v=Kmft674XPC0

Material: Plastikstreifen, Holzstab, Kolophonium

Werkzeug: Papierscheidemaschine, Klebepistole

Wenn man es schafft, alte Bogenbespannungen aufzutreiben (z.B. beim Geigenbauer oder bei Geigern fragen), kann man auch einen Bogen aus Pferdehaaren bauen. Er klingt viel besser als der Plastikbogen.

Der Stock auf den die Pferdehaare gespannt werden, sollte leicht, aber stabil sein. Wichtig ist auch, dass er gebogen ist. An den Ende schlitzt man ihn längs etwas auf. Bei Weidenstöcken geht das gut, indem man sie an den Enden etwas ansägt und dann auf das untere Ende hämmert, um den Schlitz zu erweitern. Das Gleiche wiederholt man auf der anderen Seite. Nun kann man die Pferdehaare einspannen: man steckt sie in die Schlitze und wickelt dahinter ein Gummi so fest wie es geht.

Ist der Bogen zu locker gespannt, drückt man beim Spielen an einem Ende den Dauem zwischen Bespannung und Bogenstange. Die Pferdehaare werden noch etwas mit Kolophonium eingestrichen bis sie genug kleben. Dann kann es mit dem Spielen losgehen.

Material: Stab (gebogen, leicht), Bogenbespannung, 2 Gummis, Kolophonium

Werkzeug: Laubsäge, Hammer

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Winddose

Ein kleines, aber wirkungsvolles Effektinstrument, das schnell gebaut ist.

Die Dose wird so hingestellt, dass der Boden nach oben zeigt. In die Mitte des Dosenbodens wird ein Nagel eingeschlagen. Wenn man ihn wieder entfernt, bleibt ein Loch zurück. Durch dieses Loch wird die Schnur gefädelt. An das Ende im Inneren der Dose wird das kleine Holzstück geknotet, damit der Faden nicht wieder herausrutscht.

Nun kann die Winddose gespielt werden: Die Dose wird zwischen die Beine geklemmt und die Schnur festgehalten. Fährt man mit den Fingern an der Schnur entlang, fängt der Wind an zu rauschen. Man kann auch die Schnur wie bei einem Bumbass zupfen. Oder vielleicht findet ihr noch andere Mögichkeiten? (Ist ja langweilig, wenn man gleich alles verrät…)

Material: Konservendose, Schnur (nicht zu glatt, ca 1m), kleines Stück Holz, Rinde oder Gummi (1/2 Streichholzlänge)

Werkzeug: Hammer, Nagel

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Dosengitarre

Die Dosengitarre lässt sich gut mit Kindergruppen in einer halben Stunde bauen. Sie eignet sich sehr gut, um verschiedene Sachen zu erklären (Tonhöhe der Saite, Resonanzkörper,…)

Für die Dosengitarre eignet sich am besten ein stabiler Stock, der sich später beim Spannen der Saite nicht verbiegt oder bricht. Den Stock macht man nun etwas schön, sägt die Äste ab und feilt sie glatt, dass sie beim Drüberstreichen nichts in die Hände sticht.

Man dreht die Dose um, sodass der Boden nach oben zeigt. Dann hämmert man einen Nagel in die Mitte und zieht in wieder heraus. Voilà – ein Loch ist da!

An ein Ende des Stocks sägt man eine kleine Rille, in die man ein Ende der Nylonschnur, also der Saite knotet. Das andere Ende fädelt man durch das Loch in der Dose. Am anderen Ende des Stocks bohr man mit dem Handbohrer ein Loch und dreht die Schraube halb hinein. Dann knotet man das andere Ende der Nylonschnur an die Öse der Schraube und dreht die Schraube so weit hinein, bis die Schnur ausreichend gespannt ist. Mit dem Gummi kann man noch die Dose an dem Stock fixieren.

Nun kann man die Schnur noch etwas nachspannen. Wenn sich die Schraube nur schwer drehen lässt, hilft es, einen Nagel durch die Öse zu stecken und an dem Nagel drehen.

Wenn man mag, kann man noch eine zweite Saite hinzufügen. Es gilt:

Je dicker, desto tiefer.

Je stärker gespannt, desto höher und lauter. (Achtung, die Saite kann auch irgendwann reißen!)

Man kann aus der Gitarre auch eine Geige machen, wenn man einen Geigenbogen bastelt.

Werkzeug: Säge, Feile, Handbohrer, Hammer

Material: Ein stabiler Stock, Dose, Schraube mit Öse, Nylonschnur (nicht zu dünn), Gummi, Nagel

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Versuch einer Dosenkalimba

Der Gedanke war, in den Rand einer Konservendose Klangzungen zu schneiden. Der Rest der Dose sollte als Resonanzkörper dienen.

Dank Seitenschneider und einer Metallsäge waren die Zungen recht schnell aus der Dose herausgeschnitten und die Dosenkalimba wurde ausprobiert — es kam aber fast kein Klang. Als ich versucht habe, die Zungen stärker zu drücken, hat sie sich verbogen. Ich habe noch einige andere Zungengrößen und Formen ausprobiert, bis die Dose etwa so aussah:

Schließlich habe ich es aufgegeben. Offenbar ist das Material der Dose zu dünn, weil die Dosenhersteller Geld sparen wollten…

Mit anderen Materialien kann man aber sehr schöne Kalimbas bauen:  http://musikinstrumentenbau.de/Instrumentenbau/Kalimba/kalimba.htm

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Wie die Müllgeige gewachsen ist

Ja, meine Müllgeige ist gewachsen. Fast wie eine Blume: erst sieht man gar nichts, dann einen kleinen grünen Spross und irgendwann, nach mehrereren Monaten blüht sie…

Der erste Versuch waren zwei Weidenstöcke, bespannt mit Schnur. Es kam aber kein Ton heraus – die Schnur war wohl zu glatt. Also wurde die beiden Schnüre mit der Schere etwas aufgeraut, damit sie sich etwas ineinander verhakten. Es klang, als ob zwei Schnüre aneinander scheuern…

Einen Monat später gab mir ein Kollege eine Gitarrensaite. Ich spannte sie auf einen Haselnussstock. Der Ton war leider etwas leise, weswegen ich eine Makrelenbüchse als Resonanzkörper hinzufügte. Die Büchse war zum Glück viereckig, sodass ich sie problemlos unter die Saite klemmen konnte.

Beim Versuch, darauf zu spielen merkte ich, dass ich sehr lange brauchte, um die Saite herunterzudrücken. Der Weg zwischen der Saite und dem Stab war wohl zu lang: ein Griffbrett musste her.

Es dauerte etwas, bis das Griffbrett fertig war, weil man es ziemlich gerade und glatt sein musste. Die Saite darf nicht gegen das Griffbrett schlagen, sonst schnarrt der Ton. Das Griffbrett war dann irgendwann fertig und auf den Stab genagelt.

Ich versuchte etwas zu spielen und merkte recht schnell, dass es gar nicht so einfach war, ohne Bünde die entsprechenden Töne zu treffen. Also wurden ein Stimmgerät geholt und die entsprechenden Stellen gepunktet – rot für die „weißen Tasten“ und blau für die „schwarzen Tasten“… Irgendwann spannte ich noch eine zweite Saite dazu.

Die Punkte sind immer noch da, auch wenn es mittlerweile vier Saiten geworden sind…

Die Idee mit der Geige hatte ich aufgegeben, weil es mir unmöglich erschien, einen funktionierenden Bogen zu bauen. Ich dachte, man bräuchte Pferdehaar, damit die Sache funktioniert, bis mir dann einfiel, dass Drehleierspieler es ja auch ohne Pferdehaare hingekommen. Das Geheimnis hieß Kolophonium. Die Drehleierspieler bestreichen ihr Holzrad mit dem Harz, damit das Rad etwas an der Saite kleben bleibt und sie so zum Klingen bringt. Vielleicht könnte man auch einen Stock glatt machen und ihn mit Kolophonium einreiben. Die Stöcke wurden nicht glatt genug, sodass letzlich die Wahl auf ein Stück Plastik fiel, dass ich mit der Papierschneidemaschine gerade schnitt. Um es etwas zu stabilisieren wurde noch etwas Holz aufgeklebt. Fertig war der „Bogen“! Es sah dann etwa so aus:

Die Geige kratzte ziemlich, aber das war nicht so wichtig – sie funktionierte! Nachdem ich die Saiten noch etwas gespannt hatte, wurde sie sogar noch etwas lauter.

Irgendwann habe ich sie einer richtigen Geigenbauerin gezeigt. Wir haben die Müllgeige auch mit einem richtigen Geigenbogen ausprobiert: sie war immernoch sehr leise, aber hat nicht mehr so gekratzt. Ich habe gelernt, dass es bei einer Geige sehr wichtig ist, dass der Resonanzkörper (also die Büchse) gut schwingen kann. Am besten eignet sich Holz; Metall ist etwas schlechter und Plastik ist ganz schlecht. Ich wollte aber die Makrelenbüchse behalten, weil mir der Anarcholook meiner Geige gefiel. Zum Schluss gab sie mir noch einige Gitarrensaiten und sogar ein paar alte Bogenbespannungen aus Pferdehaar. Da konnte ich jetzt sogar richtige Bögen bauen!

Danach habe ich meine Geige nochmals ziemlich verändert. Sie sieht jetzt so aus:

Ich habe eine neue, etwas größere Büchse genommen. Statt sie einfach unter die Saiten zu klemmen, habe ich Löcher in den Boden gemacht und die Saiten durch die Löcher gezogen. Das hat den Klang nochmal enorm verbessert, da die Schwingung der Saite in der Mitte des Dosesbodens wesentlich besser übertragen wird als am Rand. Außerdem konnte ich die Löcher in verschiedenen Höhen hineinhämmern, sodass ich vier Saiten aufziehen konnte. Fehlende Saitenstärken ergänzte ich durch Nylonschnur aus dem Baumarkt. Die Abstände zwischen den Saiten sind: Oktave-Quinte-Quinte. Zudem befestigte ich die Saiten an einem Ende mit Schrauben, damit ich sie stimmen kann.

Für den Bogen habe ich einen gebogenen Stock genommen und ihn längs an den Enden einige Zentimeter eingeschnitten. In die Schnitte habe ich die Bogenhaare eingeklemmt und die beiden Hälften hinter den Bogenhaaren mit einem Gummi wieder zusammengeklemmt. Zum Spannen des Bogens schiebe ich beim Spielen meinen Daumen zwischen Stange und Bespannung:

Über Geigenbögen gibt es auch einen eigenen Artikel.

Die beiden äußeren Saiten habe ich leider etwas zu tief gebohrt, sodass sie momentan nicht spielbar sind. Vielleicht werde ich irgendwann die Sardinenbüchse austauschen und die äußeren Saiten etwas höher setzen. Den Bogen könnte ich auch etwas abschleifen und die überstehenden Enden etwas kürzen, damit der leichter und wendiger wird.

Zwei Saiten im Quintabstand sind auch schon super. Die chinesische Er-hu hat gar nicht mehr und man kann ganz tolle Musik damit machen: http://www.youtube.com/watch?v=ejnrt0s5ZTY

Momentan versuche ich, auf der Müllgeige spielen zu lernen. Es ist gar nicht so einfach, die Griffhand und die Bogenhand koordiniert zu gekommen. Außerdem sieht man beim Spielen die Punkte nicht mehr. Eine Seite, die mir sehr dabei hilft: http://penzeng.de/Geige/Inhalt.htm

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