Vuvuzela

Es war einmal… der Versuch eine Vuvuzela zu bauen.

Ein schönes Stück Knöterich war schnell gefunden, die Knoten waren auch alsbald durchgestoßen und voller Vorfreude schliff ich das Mundstück ab. Die ersten Töne kamen auch sehr zaghaft. Wenn man die Vuvuzela an den Mundwinkel ansetzt, scheint es leichter zu gehen.

Der Ton meiner Vuvuzela war aber zaghafter Natur, sodass ich eine Plastikflasche als Schalltrichter montierte. Den Flaschenboden entfernte ich und in den Deckel wurde noch ein Loch geschnitten, sodass ich die Vuvuzela hineinstecken konnte. Der Schallbecher brachte tatsächlich etwas und die Vuvuzela wurde etwas lauter. Zumindest für ein paar Minuten – denn die unglaublichen Kräfte des Knöterichs erwachten und er riss auf. Da war es natürlich mit der Vuvuzela aus.

Nachdem mit noch ein paar andere Instrumente eingerissen sind, bin ich darauf gekommen, dass man die Knoten des Knöterichs soweit möglich am Instrument dran lassen sollte.

Fragen:

– wieso wird der Ton so leise, wenn man ein Loch hineinbohrt?

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Über klangsuche

Während meinem FÖJ hatte ich ein Projekt über "musique verte": Wie stelle ich aus Naturmaterialien und Abfall Musikinstrumente her? Meine Erfahrungen damit möchte ich in dem Blog mit anderen teilen.
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